Was ist Tierkommunikation....und wie kam ich zu ihr.......



ja...., das habe ich mich im April 2010 allerdings auch gefragt....Als ich nach etwas völlig anderem in einer bekannten Suchmaschine gesucht habe, nämlich nach Informationen über eine bestimmte Erkrankung beim Golden Retriever, bin ich durch "Zufall" auf die Seite einer Golden Retriever Züchterin in Österreich (www.sunrise-golden-retriever.at/index.php) geraten. Dort wurde ein Buch aus dem Bereich der Tierkommunikation erwähnt: "Nana und Emilie". Die Beschreibung fesselte mich sofort und ich bestellte das Buch umgehend.

Dann habe ich erst einmal geforscht "was ist das überhaupt Tierkommunikation".

Seitdem läßt mich dieses Thema nicht mehr los. Das Buch habe ich förmlich verschlungen, als es ankam und zeitnah habe ich das erste Tiergespräch durch Angelika Lederer (www.studioleuchtturm.de) mit meinem Golden Retriever Baro führen lassen. Unbeschreiblich, was da teilweise rauskam.

Seitdem ist die Bindung zwischen Baro und mir noch enger geworden, jetzt sehe ich Tiere noch einmal mehr mit anderen Augen. Es war mir schon vorher klar, dass sie viel mehr verstehen, als wir das annehmen, aber dass sie wirklich alles verstehen, das war mir bis zu diesem Zeitpunkt nicht bewußt.

Klar war mir auch ab diesem Zeitpunkt, dass ich die Tierkommunikation selber "erlernen" möchte, ja eigentlich muss :-). Und heute weiß ich: es ist ein Wiedererlenen, denn diese Fähigkeit steckt in jedem von uns und wartet nur darauf wieder erweckt zu werden.

Im Laufe der Jahre habe ich diverse Tierkommunikations-Seminare besucht (s. besuchte Seminare) und die Tierkommunikation ist zu einem festen Bestandteil in meinem Leben geworden. Es ist jedoch ein Weg der Weiterentwicklung, so dass man nie auslernt. Deshalb bilde ich mich immer weiter.


 

Was ist Tierkommunikation?

 

Die Kontaktaufnahme zum Tier erfolgt mittels Telepathie. Dies bedeutet übersetzt „fern fühlen“. Sie alle haben sicher schon einmal Folgendes erlebt:

Sie denken an ein Lied und machen das Radio an und dieses wird gerade gespielt, oder das Telefon klingelt und sie wissen schon, wer dran ist oder auch die Aussage „das hatte ich im Gefühl“. Nichts anderes ist dies. Es hat viel mit Intuition zu tun. Es handelt sich nicht um etwas „Übersinnliches“.

 

Bei der Kontaktaufnahme vermittelt das Tier Bilder, Gefühle, Emotionen und Sinneseindrücke, diese wandelt das menschliche Gehirn um in Worte. So entsteht ein mentaler Dialog.

Tiere haben genauso, wie wir Menschen ein Herz und eine Seele. Sie haben Bedürfnisse, genau, wie wir, Gefühle, empfinden Schmerzen und Trauer.

Dies alles kann man mittels der Tierkommunikation erfassen und so zu einem besseren Verständnis zwischen den Tieren und Frauchen und Herrchen verhelfen.

Durch die Tierkommunikation kann man „einfach“ nur mal hören „wie geht es meinem Tier, hat es Wünsche“, oder man kann bei Krankheiten näher nachfragen, was ihm helfen könnte, vermisste Tiere damit ausfindig machen oder auch im Rahmen der Sterbebegleitung hilfreich unterstützen. Genauso wie beim Thema Verhaltensauffälligkeiten. Wichtig ist mir noch: Tierkommunikation soll und darf nicht manipulieren. Jedes Tier hat seine eigene Persönlichkeit, seinen eigenen Charakter. Dies sollte unbedingt respektiert werden.

Die Tierkommunikation ist kein Allheilmittel, ersetzt weder Tierarzt noch Tierheilpraktiker, aber sie ist eine wundervolle Möglichkeit sein Tier besser kennenzulernen und zu verstehen. Und manchmal passieren kleine und auch grosse Wunder.  Die Tierkommunikation ersetzt keinen Tierarzt und auch keinen Tierheilpraktiker, aber sie kann sehr gut unterstützen und manchmal bewirkt nur ein Gespräch schon eine Veränderung beim Tier. Alleine schon, weil es glücklich ist „gehört“ zu werden.

Die Wünsche oder Änderungen, die ein Tier in einem Gespräch äußert, sollten, so sie erfüllbar sind, auch umgesetzt werden. Die Tiere sind ansonsten enttäuscht, es wäre ein Vertrauensbruch.

 

Um den Kontakt zum Tier herzustellen und sich in das Tier hineinzufühlen, benötigt man ein Foto, auf welchem die Augen gut zu sehen sind (das Tier sollte alleine auf dem Foto sein), den Namen, das Geschlecht, das Alter oder das Geburtsdatum des Tieres und die Angabe, ob es kastriert ist, oder nicht. Es ist sozusagen seine „Adresse“.

 

Die Tierkommunikation „funktioniert“ nur, wenn wir dem Tier auf Augenhöhe begegnen, es als gleichberechtigten Partner sehen und ihm Respekt und Achtung entgegenbringen.

 

Aktuelle Preise finden Sie hier.

 

 

 

 

 

Hier einige meiner bisherigen Gesprächspartner

 

Haben Tiere eine Seele und Gefühle, kann nur fragen, wer über keine der beiden Eigenschaften verfügt.

 

Zitat von Dr. Eugen Drewermann

telepathische Tierkommunikation und Reiki in Stolberg bei Aachen

 

Tierkommunikation für ein besseres Verständnis zwischen Ihnen und Ihren tierischen Gefährten!

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